Yoga & Meditation


Yoga und Meditation bringen dich mit deinem Körper und wahren Wesenskern

wieder in Kontakt!

Es gibt keine Trennung der Welten.

Alle Welten sind eins, weil sie aus der einen Energie,

der Energie Gottes, hervorgehen.

Yoga ist eine Philosophie, die in sich zahlreiche Facetten birgt. Yoga ist weit mehr als bloß eine Körperertüchtigung.

Als Philosophie betrachtet, ist Yoga eine Geisteshaltung. Sie gibt dir das Verständnis dafür, dass dein Geist und deine Seele deinen Körper bewohnen.

Der Körper ist der Tempel, das Zuhause deiner Seele.

Durch Meditation und/oder eine meditative Haltung beim Praktizieren von Yoga, erreichst du eine neue Tiefe und Verbindung zwischen deinem Körper, deiner Seele und deinem Herzen.

Der Geist wird ruhiger, die Gedanken fließen vorbei, so dass du die Stimme deiner Wahrheit, deines Herzens wieder klar und deutlich vernehmen kannst.

Wenn du Yoga praktizierst, durchströmt dich völlig natürlich reines Bewusstsein. In dieses kannst du eintauchen, es durch deinen Körper lenken und dazu beitragen, dass dein Körper mehr und mehr zum Repräsentant deiner Seele entwickeln kann, deines inneren Ausdrucks.

Dann kann der Körper auch aufhören, ein Eigenleben zu führen, auf sich z.B. durch  Krankheit aufmerksam zu machen oder sich wie ein Gefängnis anzufühlen.

Eine neue Verbundenheit zwischen dir und all deinen Anteilen entsteht.

Du dehnst deinen Körper und machst ihn flexibel, ebenso wird dein Geist, dein Herz weit und flexibel. Je weiter und flexibler dein Geist und dein Herz wiederum sind, desto beweglicher wird dann entsprechend dein Körper. So entsteht nach und nach eine gesunde, positive Wechselwirkung.

So gilt es also im Yoga verstehen und Menschen diesbezüglich anzuleiten, dass sie nicht nur den Körper als solches bewegen, sondern die Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Bewusstheit dahin-gehend zu schulen, ihren Körper als bewussten Ausdruck ihres wahren Wesens anzuerkennen.

Und in jeder Yoga-Körperübung (Asana) eine tiefe Demut, Hingabe und Dankbarkeit an diesen wundervollen Körper zu entwicklen, der mit steigendem Bewusstsein dazu eingesetzt wird, sich immer mehr dem wahren Ausdruck der eigenen Seele anzugleichen.

So kann es mit Hatha Yoga, Yin Yoga, Faszientraining und Yoga Flows gelingen, Körper, Geist, Herz und Seele mit einer abwechslungsreichen Mischung zu entfalten und für das Leben, die Liebe und Lebensfreude (wieder) zu öffnen.

Tiefe Meditation unterstützt dich dabei, in die eigene innere Ruhe zu kommen, dem Gedankenstrom zu entkommen und deine Bewusstheit zu schulen.

Eine besondere Technik ist hierbei nicht nötig. Es reicht, wenn du dir zu Beginn deiner Meditationspraxis 5-10 min. nimmst, deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem richtest und innerlich einfach beim Einatmen "ein" sagst und beim Ausatmen "aus".

So kommst du ganz automatisch aus dem Denken, vertiefst deine Atmung, wirst ruhiger, was sich wiederum positiv auf deine Gesundheit auswirken kann.

Später kannst du deine Meditationszeit ausdehnen zu einem Zeitraum, der dir angenehm ist. Ich meditiere mittlerweile gerne auch mal eine Stunde lang :-)

Eine gezielte Atemübung kann den positiven Effekt von Meditation entweder vorher oder nachher gezielt unterstützen. Dazu machst du die Wechselatmung:

Du hebst deinen rechten Arm Richtung Brust, legst Daumen und Ringfinger jeweils rechts und links an die Nasenflügel. Die linke Hand bleibt entspannt auf dem linken Oberschenkel liegen. Du atmest rechts tief ein, 4 Sekunden, den linken Nasenflügel hältst du zu.

Dann schließt du auch den rechten Nasenflügel, hältst die Luft 8 Sekunden an, öffnest dann den linken Nasenflügel und atmest 8 Sekunden aus.

Anschließend atmest du durch den linken Nasenflügel wieder 4 Sekunden ein, der rechte Nasenflügel bleibt geschlossen. Nach dem Einatmen schließt du wieder den linken Nasenflügel und hältst die Luft 8 Sekunden an. Im Anschluss rechten Nasenflügel öffnen und 8 Sekunden ausatmen. Rechts dann wieder 4 Sekunden einatmen, linker Nasenflügel bleibt geschlossen, usw.

So fährst du dann im Wechsel für 10 min. fort.